Tier-gestützte Begleitung

zur individuellen Gesundheitsförderung bei
emotionalen und psychischen Störungen

in Zusammenarbeit mit der
homöopatischen Psychologin
Cornelia Grape

 

Tier-gestützte Begleitung

zur individuellen Gesundheitsförderung bei
Bewegungseinschränkungen

Pferde und Natur helfen uns
bei körperlichen oder emotionalen Beeinträchtigungen.
Dabei nehmen sie ihr Gegenüber stets völlig vorurteilsfrei an.

 Freundliche Kleinpferde erwarten uns stadtnah im Schatten der Skyline von Tenever auf einer geschützten Waldweide, wo sie artgerecht im Offenstall leben.

 Wir treffen uns wöchentlich vor- oder nachmittags in Kleinstgruppen zur Förderung unserer Beweglichkeit an frischer Luft (kleiner Regen- und Windschutz vorhanden) .
Wir sind flexibel und haben über 20 Jahre Erfahrung, auch für ganz spezielle Wünsche.

 Rheuma, Fibro, Ataxie, Unfallfolgen, LWS/BWS/HWS, CFS, MS, schmerzbedingte Depressionen - all das beutelt auch die eine oder den anderen von uns.

 Beispielhaft hier einige Themenschwerpunkte bei unseren Treffen:

 

  1. Förderung von Beweglichkeit, Koordination und Gleichgewicht

  2. Stärkung des ganzen Körpers: Muskeln, Sehnen, Bänder, Knochen, Immunsystem

  3. Ansprechen aller Sinne durch fühlen, hören, sehen, bewegt werden und sich ausbalancieren

  4. Stärkung von Mut & Selbstbewusstsein beim Meistern von neuen Situationen und Herausforderungen, Unterstützung im Team erfahren & geben, Zusammenhänge verstehen

  5. Wohlbefinden durch Feldenkrais, QiGong, Atemübungen, Reiki u.v.m. zu Pferd

    Rufen/Mailen Sie mich an – am besten abends, dann können wir in Ruhe alles Weitere klären.

     

    Anmerkung:

    Da wir Krankheitsbild-mäßig so undogmatisch sind und uns NICHT auf eine einizege Krankheit festlegen

    und da wir uns darüber hinaus viel zu aktiv  um unsere eigene Beweglichkeit bemühen und kein reiner "Sabbelklub" sind,

    mögen uns all die Instituionen nicht, die eigentlich Selbsthilfegruppen u.ä. finanziell unterstützen.

    D.h.: alle anfallenden Kosten tragen wir seid über 20 Jahren selbst - aber dafür haben wir auch die beweglichkeit soweit als möglich erhalten oder sogar wieder gesteigert

    und

    unser Wohlbefinden!

    (Der Monatsbeitrag für eine aktive Übungsstunde beträgt derzeit 50,-€ für den reinen Selbstkostenaufwand)

 

 

 

 

 

Wie könnte eine AKTIVE Stunde aussehen?

 

 

 

Wir tragen wetterfeste, warme, pflegeleichte Kleidung

 

und stabiles, robustes Schuhwerk.

 

Zu Beginn machen wir uns erst einmal warm, indem wir die vierbeinigen Mitarbeiter holen gehen und gründlich bürsten. Wir benutzen dabei bewußt abwechselnd beide Hände zum Bürsten (soweit möglich), finden sicheren Halt an Pferdekörper und Mähne, wenn wir uns, so weit es geht, an den Beinen hinunterbeugen.

 

Ganz nebenbei haben wir jetzt schon einmal unser Gleichgewicht geschult, unsere Muskeln aufgewärmt und unser Pferd kennen gelernt.

Jetzt wird der Reitgurt mit Haltegriff aufgelegt und angegurtet. (ggf. benutzen wir auch einen Sattel)

 

 

 

Wir bewegen nun gemeinsam sowohl all unsere als auch die Gelenke des Pferdes ,

 

um alles geschmeidig zu machen, bevor wir, gut behütet von unserem Sturzhelm,

 

von der Aufsteighilfe sanft auf den Pferderücken gleiten.

 

Zuerst sortieren wir uns, kommen in Ruhe auf dem Pferd an, um dann seinen Bewegungsrhythmus zu erleben, zu erspüren und zu übernehmen.

 

Es ist fast wie „Wandern im Sitzen“:

 

im Takt schwingen Arme und Beine locker mit.

 

Auch Hüfte und Rücken bewegen sich sanft wie im Tanz

 

oder auf einer leicht schwingenden Schaukel.

 

 

 

Wir werden mutiger

 

und erproben einiger unserer KG-Übungen,

 

die wir sonst im Stehen oder Sitzen machen:

 

zuerst auf dem stehenden, dann auf dem langsam geführten Pferd.

 

 

 

Zum Abschluß lassen wir uns gemütlich durch den Wald führen, genießen die Sonne auf der Haut, den Wind in den Haaren und die Wärme, auf der wir sitzen.

 

Unser Atem fließt ruhig

 

im Rhythmus der Bewegungen des Pferdes.

 

Wir fühlen uns unbeschwert.

 

 

 

Beim Absitzen senkt das Pferd hilfreich den Hals und wir gehen weich in die Knie,

 

während wir Halt in der Pferdemähne oder am Reitgriff finden.

 

(ggf. kann anfangs auf der Aufsteighilfe abgesessen werden)

 

Um wieder auf dem „Boden der Tatsachen und der Schwerkraft“ anzukommen, ist es nötig, jetzt eine Strecke zu gehen:

 

Wir tauschen den Platz mit unsrer bisherigen Führerin

 

und es folgt der obige Ablauf.

 

 

 

Am Ende führen wir unser Pferd zum Absattelplatz, befreien es von seiner Ausrüstung

 

und reichen ihm seinen Futtereimer, sein Heu oder was nötig ist.

 

 

 

Wir fühlen uns wohlig ermattet

 

und lauschen dem zufriedenem Malmen des kauenden Pferdes.

 

 

 

Tschüß

 

bis nächste Woche!